Das neue Vermittlerrecht, das zum 22. Mai 2007 in Kraft trat, schreibt wichtige Mindeststandards für die Qualität einer Beratung vor. Für den Kunden hat dies nur Vorteile. Er sieht schnell, in wessen Auftrag der Berater tätig ist.
„Wer als Kunde zu uns kommt, kann sich auf unsere Arbeit verlassen“, versichert Gerhard Geiger, LBV-U Geschäftsführer in Bad Waldsee. „Bislang konnte sich jeder - ohne Ausbildung, ohne Schulabschluss oder irgendeine fachliche Anerkennung - ein Schild kaufen, zum Landratsamt marschieren und sich eine Genehmigung für seine Beratertätigkeit holen. Das geht jetzt mit dem neuen Gesetz nicht mehr,“ erklärt Gerhard Geiger. Jeder der künftig beraten will, muss eine Qualifikation nachweisen, die von der Industrie- und Handelskammer (IHK) abgenommen wurde. Er muss eine Vermögenshaftpflichtversicherung abschließen, die einspringt, wenn er den Kunden falsch berät. Für den Berater besteht eine Protokoll- und Informationspflicht.
„Diese Standards gibt es bei uns schon lange und zudem auf einem viel höheren Niveau als es der Gesetzgeber jetzt vorschreibt. Der Gesetzgeber hat sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner geeinigt. Aber die Richtung stimmt“, meint Geiger. Die LBV-U schult ihre Mitarbeiter bereits von Beginn ihrer Tätigkeit an, also schon seit fast 15 Jahren. Und das freiwillig, im Interesse der Kunden. „Wir haben hochqualifizierte Berater mit Abschlüssen zum Versicherungs- und Finanzkaufmann (IHK) und verlangen dann von unseren Leuten, dass sie sich zusätzlich an der Deutschen Versicherungsakademie zum Versicherungsfachwirt beziehungsweise Finanzwirt weiterbilden lassen“. Das sind insgesamt fünf Jahre Ausbildung. Deshalb gilt: Bei der LBV-U gibt es ein weitaus höheres fachliches Niveau als der Markt es bieten kann. Das kommt den LBV-U Kunden zugute. „Als verlängerter Arm eines ganzen Berufsstandes müssen wir besser sein als andere“, erklärt Gerhard Geiger.

Beratungsgespräch: Die Dokumentation bei der LBV-U setzt Maßstäbe.
Altersvorsorge mit Riester
Die vielen Vorbehalte, die es Jahre lang gegenüber der Riester-Rente gab, sind wie weggeblasen. Allein im ersten Quartal 2007 hat sich die Zahl der Verträge in Deutschland um 620.000 auf rund 8,5 Millionen erhöht. Die staatlich geförderten Sparverträge locken mit Steuervorteilen und Zulagen. So errechnen sich je nach Produkt hohe Renditen, oft im zweistelligen Bereich, die es in dieser Form in keiner anderen Anlageform gibt. Zur Auswahl stehen Investmentfondsverträge, Banksparveträge oder Versicherungsverträge. Am häufigsten werden Versicherungsverträge verkauft (80 Prozent). „Wir halten die Riester-Rente grundsätzlich für sehr wichtig, bieten sie aber nur an, wenn es tatsächlich einen Versorgungsbedarf gibt. Auch wenn das Geschäft mit Riester boomt, werden wir uns keinem Verkaufsdruck unterwerfen, sondern stets nach unseren Grundsätzen zum Wohle unserer Kunden handeln“, versichert der Geschäftsführer.
Produktauswahl bei der LBV-U
Ziel der LBV-U ist es, für ihre Kunden die besten Produkte am Markt auszuwählen. Dabei tritt die LBU-U als unabhängiger Versicherungsmakler auf, der nur dem Kunden gegenüber verpflichtet ist und nicht einer bestimmten Gesellschaft. Daneben gibt es auf dem Markt abhängige Vermittler, meist Angestellte eines Versicherungskonzerns oder einer Bank oder freie Versicherungsagenten die als Handelsvertreter für eine Gesellschaft arbeiten und dann deren jeweiligen Produkte verkaufen.
Das Produktportfolio, das die LBV-U ihren Kunden anbietet ist breit aufgestellt, wird ständig aktualisiert und einmal im Jahr komplett überarbeitet. „Wir suchen unter Hunderten von Anbietern die besten aus“, sagt Geiger. Das Ergebnis sind bestmögliche Leistungen zu günstigen Preisen zum Nutzen der Mandanten. Nach internen LBV-U-Berechnungen sparen die LBV-U-Landwirte in Baden-Württemberg durch diese Tätigkeit jährlich rund 20 bis 25 Millionen Euro ein.
Mit der LBV-U lässt sich mit leistungsstarken Produkten viel Geld sparen.

Top-Produkt
Die Versorgungsprodukte, wie Rentenversicherung, fondsgebundene Rentenversicherung, Riester-Rente oder Berufsunfähigkeitsabsicherung und Basisrente werden von uns laufend geprüft und aktualisiert. Dabei bedienen wir uns u.a. sogenannter Ratingagenturen, die die Finanzstärke der Gesellschaft sowie das Produkt bewerten. Dabei empfiehlt es sich, mehrere Ratingagenturen zu studieren. Die wichtigsten Ratingagenturen und Bewertungsgesellschaften sind: Fitch Rating, Franke & Bornberg, Morgen & Morgen, Assekurata, map-report.
Zusätzlich führen wir mit den Gesellschaften mindestens jährlich einmal ein Gespräch, bei Bedarf auch mehrfach. So sind wir immer aktuell am Markt und kennen die Stärken und Schwächen der einzelnen Gesellschaften und Produkte. Wir wählen dann jeweils etwa ein Dutzend in jeder Sparte aus.
Der Fall des Monats –
Alfons Reuter ist vom BU-Schutz überzeugt
Vom Abschluss seiner Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) war LBV-U Kunde Alfons Reuter (48) aus Moosheim bei Bad Saulgau alles andere als überzeugt. „Muss das wirklich sein?“, war der Milchviehhalter mehr als skeptisch. Schließlich hatte er bereits eine Risikolebensversicherung abgeschlossen, um seine Familie abzusichern, für den Fall dass ihm etwas zu stößt. „Das muss reichen,“ dachte Reuter vor rund sechs Jahren.
Heute will er den BU-Schutz nicht mehr missen und ist seinem LBV-U Berater dankbar, dass er ihn nachdrücklich zu der Absicherung riet. Der Grund: „Als der Hausarzt vor drei Jahren feststellte, dass ich gegen Rinderhaare allergisch bin, gab es für mich nur eine Lösung: Keinen Kontakt mehr zu den Tieren“, erzählt Reuter. Da musste der Milcherzeuger mit seinen 80 Kühen und seinem neu gebauten Stall die Tierhaltung aufgeben. Der Stall wurde verkauft, die Flächen verpachtet.
Durch die BU-Absicherung bekommt Reuter heute eine monatliche BU-Rente bei gleichzeitiger Befreiung der Beitragszahlung. „Diese Rente ist so hoch, dass ich die Lebenshaltungskosten für die Familie bezahlen kann“, sagt Reuter. Das Geld von der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft allein hätte längst nicht ausgereicht. Reuters Fazit: „Ich kann wirklich jedem empfehlen, einen BU-Schutz abzuschließen – egal in welchem Alter.“