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News: Die Abgeltungssteuer kommt 2009
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Die Abgeltungssteuer kommt spätestens 2009
jetzt handeln und Geldanlagen optimieren -
Die Abgeltungssteuer ist in aller Munde. Davon gehört hat jeder. Was dahinter steckt und welche Auswirkungen die neue Steuer auf das eigene Vermögen tatsächlich hat, wissen die wenigsten. Das können Ihnen die Experten der LBV-U sagen. Sie helfen Ihnen, ihr Depot fit zu machen. Da die Abgeltungssteuer ab 1. Januar 2009 gilt, bleibt Zeit zum Handeln. Zeit, die Sie unbedingt jetzt nutzen sollten.
Die Abgeltungssteuer kommt spätestens 2009
jetzt handeln und Geldanlagen optimieren -
Die Abgeltungssteuer ist in aller Munde. Davon gehört hat jeder. Was dahinter steckt und welche Auswirkungen die neue Steuer auf das eigene Vermögen tatsächlich hat, wissen die wenigsten. Das können Ihnen die Experten der LBV-U sagen. Sie helfen Ihnen, ihr Depot fit zu machen. Da die Abgeltungssteuer ab 1. Januar 2009 gilt, bleibt Zeit zum Handeln. Zeit, die Sie unbedingt jetzt nutzen sollten.
Sprechen Sie mit uns, wenn Sie:
langfristig in Wertpapiere investieren und eine legale Möglichkeit suchen, langfristig keine 25% Abgeltungssteuer (zzgl. Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag = 27,996 % Steuerabzug) auf attraktive Kursgewinne zahlen wollen.
Das kommt ab 2009 auf Sie zu:
• Einheitlicher Steuersatz für alle Erlöse aus Kapitalerträgen und Wertpapiergeschäften in Höhe von 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer (27.996 %)
• Wegfall der Spekulationsfrist von 12 Monaten
• Wegfall des Halbeinkünfteverfahrens bei Dividenden
Um zu den Gewinnern der neuen Steuer zu gehören, machen Sie einfach mit Ihren LBV-U Berater einen Termin aus. Dabei wird ein Renditecheck für Ihre aktuellen Anlagen vorgenommen. Gemeinsam mit dem Berater überdenken Sie Ihr Portfolio und kombinieren die Vor- und Nachteile zwischen dem alten und dem neuen Recht. Dabei hilft Ihnen die LBU-U die Geldanlage strategisch an ihren persönlichen Zielen bestmöglich auszurichten. Statt Aktionismus zeigen wir Ihnen, wie Sie ihr Geld clever anlegen und langfristig für sich arbeiten lassen. Dabei gilt nach wie vor der Grundsatz: die Anlage muss möglichst sicher sein und gleichzeitig stark in der Rendite. Man unterscheidet in 5 Risikoklassen, je nach Risikobereitschaft haben sie die Möglichkeit, sich für eine
- sichere
- konservative
- ausgewogene
- offensive oder aggressive Variante
oder auch eine Mischung davon zu entscheiden.
Beispiel 1: Anton Mayer*, 24 Jahre, Berufseinsteiger
Der frischgebackene Landwirtschaftsmeister ist noch unverheiratet und hat keine Kinder. Er arbeitet auf dem elterlichen Betrieb und investiert zusammen mit dem Vater in einen neuen Schweinestall.
Sein Plan: Frau und Kinder gehören für ihn dazu. Sobald er eine Familie hat, möchte er bauen, am besten auf dem elterlichen Betrieb, den er übernehmen wird. Teure Hobbies hat er keine. Wenn er in zwei, drei Jahren den Betrieb übernimmt, wird er den Kredit von 300.000 Euro für den Stallbau mit übernehmen. Mayer ist ehrgeizig und zielstrebig. Sein Gehalt von derzeit 25.000 Euro brutto will er nach und nach auf 50.000 Euro bis 60.000 Euro erhöhen. Vermögen hat er bislang nicht viel angespart.
Sein Portfolio: Girokonto:4.000 Euro, Sparbuch 13.000 Euro, Bausparvertrag 4.000 Euro, Aktienfonds 2.000 Euro und eine Lebensversicherung mit 1.500 Euro (Rückkaufswert).
LBV-U-Tipp: Vom Girokonto könnte Mayer 2.000 Euro wegnehmen und zusammen mit den 13.000 Euro vom Sparbuch auf einem guten Geldmarktfonds parken. Auf dem Giro würden ihm die restlichen 2.000 Euro für den privaten monatlichen Zahlungsverkehr ausreichen. Inwieweit die 15.000 Euro auf einem Geldmarktfonds nicht zu hoch sind, hängt davon ab, welche privaten Anschaffungen Mayer aktuell plant. 5.000 Euro würden eventuell auch ausreichen. So könnte er 10.000 Euro in einen guten Dachfonds anlegen. Die 3.000 Euro aus den Aktienfonds sollte er ebenfalls in einen solchen Dachfonds tun, in welchem er das Geld über viele Jahre anlegen möchte.
Dachfonds sind deshalb von Vorteil, weil die Fondsmanager darin je nach Marktlage Umschichtungen vornehmen können, ohne dass dadurch die neue Abgeltungssteuer anfällt. Außerdem können sie auf Veränderungen am Kapitalmarkt täglich reagieren.
Reine Aktienfonds sind nicht nur risikoreicher, sondern müssen bei Änderung der Marktlage verkauft werden. Und dann ist die Steuerfreiheit weg. Für die Altersvorsorge könnte eine fondsgebundene Lebens- oder Rentenversicherung interessant sein, weil diese nicht der Abgeltungssteuer unterliegt. Dabei wird das Halbeinkünfteverfahren angewendet, hier gibt es keine steuerliche Änderung. Die Kapitalauszahlung muss nach dem 60. Geburtstag sein. Bei fondsgebundenen Versicherungen gilt der Grundsatz: Die Hälfte der Erträge (Auszahlungsbetrag - Einzahlungen) ist mit dem individuellen Steuersatz (z.B. 20 %) zu versteuern.
Wichtig: Mayer sollte in seiner Situation auf alle Fälle auch eine Berufsunfähig-keitsversicherung und eine Risikolebensversicherung abschließen. In jungen Jahren gibt es sehr günstige Tarife und diese Versicherungen sind angesichts der Risiken absolut notwendig.
Beispiel 2: Baptist Bauer* ist 45 Jahre alt, verheiratet und hat drei Kinder im Alter von 22, 18 und 13 Jahren. Der Vollerwerbslandwirt bewirtschaftet einen Milchviehbetrieb. Vor 18 Jahren hat er in einen neuen Milchviehstall investiert und ein Einfamilienhaus gebaut. Bauer ist gut situiert, vom Typ her eher konservativ.
Sein Plan: Für die Tilgung des Stalls und des Einfamilienhauses sieht es recht gut aus. Zwei Drittel der Schulden hat er schon zurückbezahlt. Die langfristigen Kredite muss er noch über zehn Jahre bedienen. Eine Zeit, in der er auch seinen Kindern eine Ausbildung finanzieren möchte. Darüber hinaus ist es ihm wichtig, noch mehr als bisher für die eigene Altersvorsorge zu tun.
Sein Vermögen: Das meiste Geld hat er geerbt und in seinen Betrieb gesteckt. Auf der Bank hat er 5.000 Euro, auf dem Girokonto und 30.000 Euro auf einem Tagesgeldkonto. Vor Jahren hat er sich für 10.000 Euro einen deutschen Aktienfonds gekauft, mit einem hohen Risiko. Eine Lebensversicherung hat er auch abgeschlossen (derzeitiger Rückkaufswert 20.000 Euro).
LBV-U-Tipp: Den Aktienfonds sollte er verkaufen und in breiter gestreute Dachfonds anlegen (aber nur in solche mit einem guten Fondsmanager und einer breiten Streuung und Diversifizierung). Die LBV-U hat interessante und leistungsstarke Fondsprodukte ausgewählt. Das Geld breiter zu streuen und dadurch das Risiko zu minimieren, wäre im Prinzip genau das Richtige für eine längerfristige Anlage. Das Problem ist nur, die richtigen Fondsmanager zu finden. Wer einen Dachfonds bis zum Zeitpunkt der Aus-zahlung hält, spart sich die Abgeltungssteuer. Verkäufe und Zukäufe durch Dach-fondsmanager lösen keine Abgeltungssteuer aus. Außerdem können sie vererbt oder verschenkt werden, ohne die Abgeltungssteuerfreiheit zu gefährden.
Untersuchungen zeigen, dass bei Depots mit Einzelfonds jährlich 25% „gedreht“ werden, d.h. nach 4 Jahren ist das ganze Depot „gedreht“ und nicht mehr abgeltungssteuerfrei.
Merke: Bei Dachfonds ist eine Umschichtung innerhalb des Fonds durch den Manager möglich, ohne dass die Abgeltungssteuer anfällt.
Grundsätzlich bleibt Bauer trotz seines hohen Vermögens wenig Spielraum bei der Geldanlage. Er hat nur wenig freie Liquidität. Die Kredite muss er weiter bedienen, das Tagesgeld könnte er auflösen und in risikoarme Geldmarktfonds oder offenen Immobilienfonds anlegen, gerade auch um den Kindern immer mal wieder etwas Geld zu zuschießen. Aber welche Fonds sind gut und zu empfehlen? Hierzu haben wir die Fonds angesehen und die Vergleiche und Ratings ausgewertet. Nur unabhängige Dachfonds und Dachfondsmanager sind zu empfehlen, weil sie die besten Zielfonds aussuchen können. „Wir investieren nicht in Fonds - wir investieren in Fondsmanager“, sagt Eckhard Sauren, Fondsmanager und Vorstand, einer der erfolgreichsten Dachfonds-manager in Deutschland.
Die Lebensversicherung sollte er weiterlaufen lassen, um die Steuerfreiheit zu erhalten. Um noch mehr fürs Alter zu tun, könnte er den Abschluss einer Rürup-Rente ins Auge fassen, bei der jährlich bis 20.000 Euro für Alleinstehende und bei Ehepaaren bis zu 40.000 Euro steuerlich geltend gemacht werden können. Auch eine Riesterrente ist wegen der hohen Zulagen empfehlenswert. Hier hilft der Staat beim Sparen und es gibt steuerliche Vergünstigungen und / oder staatliche Zuschüsse.
Beispiel 3: Milchviehhalter Alfons Burmeister* ist 58 Jahre alt und allein stehend. Er lässt seinen Betrieb mit den 20 Kühen auslaufen, weil sich für ihn das Wirtschaften nicht mehr lohnt. Geld aus seiner Altersrente in Höhe von 400 Euro monatlich bekommt er frühestens in fünf Jahren. In zwei Jahren wird seine Lebensversicherung fällig. Ansonsten bestreitet er seinen Lebensunterhalt aus 400 Euro Pachteinnahmen.
Sein Plan: Den Betrieb bis zum Ruhestand auf Minimalflamme formal weiterlaufen lassen und die Flächen heute schon verpachten. Danach weiter auf dem Betrieb wohnen bleiben und von den Pachteinnahmen und vom Altersgeld zu leben.
Sein Vermögen: 5.000 Euro auf dem Girokonto, 50.000 Euro auf einem Sparbuch fest angelegt und die Lebensversicherung (70.000 Euro bei Fälligkeit).
Geldvernichter Sparbuch :
Die einzigen, die daran verdienen, sind die Banken. Es ist einfach attraktiv für die Banken, nur 1 bis 2 Prozent auf die Sparbücher zu zahlen. Denn mit diesem geparkten Geld erzielen sie ein vielfaches davon. Schon immer haben die Banken mehr Zinsen bekommen, als sie dem Sparbuch – Kunden bezahlen. Das geht deutlich gegen die Interessen der Kunden. Letztendlich ist das Geld, was in die Taschen der Kunden gehört und nicht in die Taschen der Bank.
Beispiel: Berechnungen zeigen, dass den Sparern durch das traditionelle Sparbuch –Sparen viel Geld verloren geht.
Legt ein Sparer 20 Jahre lang 10.000 Euro in einen Fonds an (bei einer normalen Entwicklung am Aktienmarkt), werden daraus am Ende 53.000 Euro. Im Vergleich steigt das Ersparte auf dem Sparbuch mit einem Zinssatz von 1,7% nur auf 14.020 Euro. Das sind rund 40.000 Euro weniger. Und am Ende wird das Geld nicht vermehrt, sondern sogar vernichtet. Denn bei einer Inflationsrate von 2,7%; schrumpft das Ersparte auf dem Sparbuch (bei ca. 1 Prozent Zinsen) um 1,7 % pro Jahr. Zudem muss noch nach Abzug des Freibetrages (801 Euro bzw. 1.602 Euro für Ehepaare) davon jährlich die Abgeltungsteuer bezahlt werden.
Sparbuch-Sparer und solche mit festverzinslichen Anlagen sind also die großen Verlierer der neuen Steuergesetzgebung!
LBV-U-Tipp: Alfons Burmeister sollte sich unbedingt einen Liquiditätsplan aufstellen und überlegen wie viel Geld er monatlich aus seinem Vermögen entnehmen will. Den großen Batzen sollte er jetzt langfristig in sichere Dachfonds (mündelsicher ist beispielsweise der Sauren Global Defensiv oder Sauren Global Balanced) anlegen und entsprechend seinem Bedarf jeden Monat Geld entnehmen.
Zusammen mit dem Altersgeld, den Pachteinnahmen und den jährlichen Erträge aus dem Fonds, (ca. 200 – 300 Euro pro Monat) bei vollem Kapitalerhalt, müsste er mit dann mit etwa 1.000 Euro monatlich über die Runden kommen. Weil er keine Schulden hat und einen bescheidenen Lebensstil pflegt, könnte er das schaffen. Große Sprünge kann er damit nicht machen. Wenn er monatlich mehr Geld zu Verfügung haben möchte, müsste er Land und /oder Gebäude und Hofstelle verkaufen oder das angelegte Kapital aufbrauchen. Wichtig: Die 50.000 Euro müssen auf jeden Fall vom Sparbuch runter, denn dort reichen die Zinsen nicht einmal aus, um die Inflation auszugleichen. Das Geld wird dort also nicht vermehrt, sondern regelrecht vernichtet.
Fazit: Gewinner der neuen Steuergesetzgebung sind die Dachfonds !!!!
Worauf Sie aber unbedingt achten müssen, sagt ihnen der Berater der LBV-U bei der Beratung.
Montag, 31 März 2008 (13:34:51) CEST
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